Horizontalabdichtungen: Stoppen Sie aufsteigende Feuchtigkeit
Schluss mit abblätterndem Putz und klammen Wänden. Wir setzen die Sperre gegen Wasser von unten.
Wenn im Erdgeschoss oder Keller der Putz bröckelt, sich Salzkristalle („Salpeter“) bilden und ein muffiger Geruch in der Luft liegt, ist die Diagnose oft eindeutig: aufsteigende Feuchtigkeit. Besonders in Berliner Altbauten fehlt oft eine intakte Horizontalsperre, oder sie ist über die Jahrzehnte undicht geworden.
Die Diabus GmbH löst dieses Problem dauerhaft – und zwar meistens, ohne dass wir Ihr Haus aufgraben müssen. Mit modernen Injektionsverfahren errichten wir eine chemische Barriere im Mauerwerk, die das Wasser stoppt.
Das Problem: Der „Schwamm-Effekt“ im Mauerwerk
Mauerwerk ist porös. Feine Haarröhrchen (Kapillaren) im Stein und Mörtel saugen Grund- und Sickerwasser wie ein Schwamm nach oben – entgegen der Schwerkraft. Ohne eine funktionierende Horizontalabdichtung steigt diese Nässe immer weiter in die Wand. Die Folgen sind gravierend:
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Zerstörung der Bausubstanz: Frostschäden und Salzsprengungen lassen den Putz abplatzen.
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Gesundheitsrisiko: Feuchte Wände sind der ideale Nährboden für Schimmelsporen.
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Hohe Heizkosten: Eine feuchte Wand isoliert nicht. Die Wärme geht nach außen verloren („Sie heizen den Garten“).
Die Lösung: Nachträgliche Horizontalsperre per Injektion
Früher musste man Wände mühsam aufsägen oder Bleche einschlagen, um das Wasser zu stoppen. Heute nutzen wir das Injektionsverfahren. Das ist schonend für die Statik, sauber und hocheffizient.
So gehen wir vor:
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Feuchtemessung & Analyse: Wir prüfen vor Ort, wie hoch die Feuchtigkeit bereits gestiegen ist und um welches Mauerwerk es sich handelt.
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Bohrkanäle setzen: Wir bohren in einem exakt berechneten Raster kleine Löcher in die betroffene Wand (meist knapp über dem Boden).
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Injektion: Über Packer oder Drucklos-Verfahren leiten wir ein spezielles Harz (oder eine Silan-Creme) in die Wand.
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Verteilung: Das Material breitet sich in den Poren des Mauerwerks aus, verharzt dort und bildet eine wasserundurchlässige Ebene. Der Kapillareffekt ist unterbrochen.
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Verschluss: Die Bohrlöcher werden fachgerecht verschlossen. Die Wand kann nun austrocknen.
Ihre Vorteile mit Diabus
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Kein Aufgraben nötig: Da wir das Injektionsverfahren meist von innen anwenden, bleibt Ihr Garten, Ihre Terrasse oder der Gehweg unberührt. Das spart massive Kosten im Vergleich zu einer Außenabdichtung.
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Wohnraum bleibt nutzbar: Die Arbeiten sind verhältnismäßig leise und schnell erledigt.
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Dauerhafter Schutz: Wir verwenden hochwertige Injektionsstoffe, die langlebig sind und auch bei starker Durchfeuchtung funktionieren.
Wichtig: Horizontal oder Vertikal?
Die Horizontalsperre hilft nur gegen Feuchtigkeit, die von unten aufsteigt (Kapillarwasser).
Drückt das Wasser jedoch seitlich aus dem Erdreich gegen die Kellerwand (Druckwasser), benötigen Sie zusätzlich eine Flächenabdichtung.
Wir prüfen genau, woher das Wasser kommt, damit Sie nicht in die falsche Maßnahme investieren.
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Benötigen Sie eine Abdichtung der gesamten Wandfläche?
>> Keller- & Flächenabdichtungen
Nach der Trockenlegung: Sanierung
Sobald die neue Sperre sitzt, trocknet die Wand langsam ab. Doch der alte, salzbelastete Putz muss meistens runter, da er weiterhin Feuchtigkeit aus der Luft zieht (Hygroskopie).
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Wir entfernen den alten Sanierputz und bereiten die Wand vor.
>> Schleif- und Fräsarbeiten -
Muss im Zuge der Sanierung auch der Boden saniert oder Estrich entfernt werden?
>> Entkernung
Retten Sie Ihre Wände
Warten Sie nicht, bis der Schimmel sich ausbreitet. Je früher wir die Kapillaren verschließen, desto geringer ist der Schaden an der Bausubstanz. Vereinbaren Sie einen Termin für eine Feuchtigkeitsmessung.
Diabus GmbH – Wir legen Berlin trocken.